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  Und noch was... „TOMS-BACKUP“ ist WERBEFREI und wird NICHT GESPONSERT !
                        Denn nur wer frei ist kann seine Persönlichkeit voll entfalten !
Buying Trucks & Cars...

    Down Under, der rote Kontinent oder auch die  ehemalige britische commonwels „Scholle“ genannt, ist reise wie lebenstechnisch mit Abstand das sicherste Fleckchen Erde um in Frieden zu leben. Mit rund 23,6 Millionen Einwohner auf einer Fläche von ganz Europa verteilt und das meist der Küstenregionen entlang, da kann man wahrlich nicht von Platzmangel reden.


    3 lange Reisejahre durfte ich diesen fantastischen Kontinent je mit einem Jahr Aufenthalt bereisen und in all seinen Farben & Facetten erleben... und habe mich dabei so frei wie ein Vogel gefühlt. Egal wo du anhälst, der meist feine, rote Mutterboden in Tennisplatz-Qualität vermittelt Dir sofort Wärme und Geborgenheit. Die Bewohner waren immer hilfsbereit & freundlich und das Campen kann man sich nicht leichter vorstellen. Davon mal ab dass man sich ausserhalb von Orten & grossen Städten frei Campieren darf wo man will. In vielen Orten rund um die „Scholle“ gibt es von den Kommunen betriebene „Freebees“, also zugeordnete, einfache Stellplatze, wo Durchreisende kostenlos stehen dürfen. Und wer mag kann dadrüber hinnaus die zahlreichen privaten Campingplätze anlaufen, die Preislich stark schwanken aber immer super gepflegt waren.


    Wer Australien „nur mal umrunden will“, findet echt in jedem Kaff einen örtlichen Park (puplic park) mit kostenlosen, öffentlichen Toiletten & Grillplätzen. Also mehr Service kann man nicht erwarten. Der Hit ist das diese „Mini-Erholungs Oasen“ täglich geputzt werden und ebenso täglich neues WC-Papier nachgelegt wird - selbst im tiefsten Outback !  Das ist schon der Hammer und dann findet man nirgends Graffiti oder wilde Schmierereien an den Wänden - unglaublich !


    Ergo wer reist kauft am Nachmittag kurz im nächsten Supermarkt sein Grillzeug ein und fährt um die Ecke um dort gemütlich zu essen. Wer dann vor Ort nach einigen Bier & Wein eine Nacht im Camper verbringt, muss sich wie in Dänemark oder Holland üblich, keine Sorgen machen verscheucht zu werden - ausser das Campieren (nicht Zelten !) in Zelten, das wollen die Aussis dann dort auch nicht. Aber mal ne Nacht im Auto stört keinen.

                FAHRZEUGKAUF AUSTRALIEN...


    Wer nicht bereit ist exorbitante Tages - Mietsätze für Geländefahrzeuge mit Campingausrüstung zu zahlen,  oder heftiger noch bereit ist sein Geld in eine noch teurere Fahrzeugverschiffung zu versenken, der muss sich mit einem Autokauf vor Ort auseinander setzen.


Nun, durch das Internet hat sich in den letzten Jahren vieles verändert und man kann weit im Vorfelde auf die Fahrzeugsuche  gehen. Dennoch kommt man nicht um eine persönliche Fahrzeug-Begutachtung herum, wenn man nicht einen technisch visierten Freund damit beauftragen kann.


Die Haupt Startpunkte um ein Fahrzeug zu kaufen und auch von dort nach einigen Umbaumasnahmen mit seiner Reise zu starten ist Sydney in NSW und Perth in WA. ZU diesen beiden Destinations werden von Europa mit die günstigsten Atlantik Flüge angeboten. Übrigens.., RECHTZEITIG buchen looohnt sich  und spart viel Geld. 6 - 12 Monate im voraus sollten es schon sein.

        Geländewagen, Kleinbus... oder doch nur ein PKW - Kombi ?


    Wer Down Under zum 1. mal betritt braucht nicht zwingend einen Geländewagen, AUSSER man will in Regionen wo man mit der Regenzeit in Berührung kommt, oder auch dorthin fahren wo die Angler der Küste entlang ihre Traumplätze aufsuchen, den zu denen wird es eng und sandig.


    Die meisten Pisten kann man in der Truckenzeit auch gut mit jedem PKW bereisen, neue Breifung und 2 komplette Ersatzreifen, ne kleine Schaufel und 2 lange Bretter reichen aus um auch im Outbeck voran zu kommen. Das meiste woran die Fahrzeuge leiden werden, sind die zum Teil heftigen Wellblechpisten, auch Waschbrett oder eben „GravelRoad“ genannt. Hier ist ein Geländewagen in seiner Fahrwerksstruktur deutlich einem PKW überlegen. Wer aber mit angepasster Geschwindigkeit sein „1000 Sterne Hotel“ bewegt wird auch damit klarkommen.

        Zum Kauf...


Sydney & Perth bieten die meisten „Traveler - Fahrzeuge“ mit schon fertigen „Reiseumbauten“. Dieser „Backpacker Markt“ boomt, denn jeder der Australien bereisen will kommt um ein eigenes Auto nicht herum. Nicht selten trifft man „Fahrgemeinschaften“ die sich zu 2..., zu 3..., oder seltener zu viert ein Fahrzeug kaufen, um sich die Kosten zu teilen. Wer Australiemn bereisen will muss Kilometer machen und das geht am besten im eigenen Fahrezeug. Die Spritkosten tragen das Groh der Reise. Reifen und Reparaturen bleiben nicht aus und leppern sich auch nach Monaten zusammen, sind aber wegen einem gutem, landesweitem Ersatzteil Netz kein Problem.


Grundsätzlich gilt je weiter der Küste weg, desto teurer wird es, da die Transportkosten deutlich steigen. Zum Beispiel ein Liter beste Frischmilch unter 1 AUD, später im tiefsten Outback gute 3 AUD u dann auch nur noch wie Toastbrot eingefrohren.


    Ist man erst mal gelandet und hat im Stadtkern was brauchbares an Unterkunft gefunden, lohnt es sich der Blick in die kostenlosen Wochenblätter, ob schon dort ein brauchbares Fahrzeug dabei ist. In den Backpackerbuden hängen auch gerne mal Verkaufsangebote aus , oder man trifft gleich am Frühstückstisch einen Zimmernachbarn der seine Kiste verkaufen will. In Sydney gibt es die langen Hauptstrasse der seriösen Autohändler „Paramara Road“, die nicht selten frisch „geTÜVte“ und überholte Campingfahrzeuge anbieten. Da es Händler sind, muß man natürlich deren Händlerprofit mit einrechnen.


    Lebendiger wie günstiger geht es zum Beispiel  auf der „ Lone Cove Nationalpark Campsite“ zu, einer sehr schönen, im Eukalyptuswald gelegenen Anlage mit vielen schattigen Rasenplätzen, Waschcenter, Ministore, Grillplätzen und auch einigen Holzbungalows.  Hier trifft man viele Reisende die ihren Trip gerade beenden, ihr Fahrzeug aufräumen, durchputzen und zum Teil auch reparieren um ihn wieder an Reisende zu verkaufen. Keiner will noch irgendwelches Werkzeug oder Ersatzteile mit Heim nehmen und so findet man voll ausgestattete Fahrzeuge mit dokumentierter Historie. Akribisch behalten alle ihre Reparatur-Rechnungen und Ersatzteil-Quittungen auf, um nachweisen zu können was wärend ihrer Zeit in „das gute Stück“ geflossen ist. Mit etwas hinterfragen bekommt man schnel heraus ob das Fahrzeug in Ordnung ist oder ne Mogelpakkung beinhaltet.


Wer was von KFZ.-Technik versteht, ist hier klar im Vorteil.


Wer nich, der kann um eine Werkstattfahrt bitten, gegen Bezahlung natürlich, um sicher zu gehen wie der technische Zustand des Fahrzeuges ist. Eine echten, deutschen TÜV gibt es nicht in Down Under, nur einen „Pink Slip“, den nur licensierte Werkstätten erteilen.


Leider haben ALLE Austrlischen Fahrzeuge immens viele Kilometer drauf. Wer einen Wagen mit „nur 100.000km“ entdeckt und dann noch zum günstigen Preis, muß sich die Frage stellen ob da was Faul ist oder ob man einfach nur Glück hat.


Geländewagen werden 3 x teurer gehandelt wie Minibusse oder Kombiwagen, Dieselfahrzeuge erst recht, da deren Neuwagenpreise sehr viel höher sind. Da ein Fahrzeug zu finden was wenig Buschpisten gesehen hat is extrem selten & schwer und verlangt viel Glück wie ein gutes Gespühr.

        Regestrierung & Papierkram...


Da es in Australien keine Meldeplicht gibt, kann jederman ein Fahrzeug auf irgendwelche Andressen, nach Absprache mit deren Besitzern, anmelden. Die Steuer kann heute problemlos per Internet überwiesen werden, selbst das Ummelden des Fahrzeughalters ist digital möglich.


Aaaber Achtung ! auf dem roten Kontinent gibt es unterschiedliche strenge Verwaltungsformen !


WA also Western Australia war der Vorreiter einer digitalen Verwaltungsform, da man in diesem gewaltig großen Bundesstaat, der schon halb Down Under abdeckt, deren Bewohnern nicht unerträglich weite Behördengönge zumuten wollte. Nach und nach haben sich die anderen Bundesstaaten angeschlossen, nicht zuletzt auch wegen der 3 Zeitzonen (UTC +8 bis UTC +11), die es zu händeln gilt. 3 Stunden von einer zur anderen Seite rüber is nicht wenig und für die Logostiger schwer zu händeln.

        Fahrzeugpapiere...


    Zu jedem Fahrzeug gibt es ehnlich wie bei uns einen Haupt-Fahrzeugschein mit den Kenndaten des Fahrzeuges. Hier findet sich das Hersteller Jahr, die Fahrzeug Schlüsselnummer, der Fahrzeug-Typ, die HP Motorleistung, die ccm Größe des Motos, die Wagenfarbe und ganz wichtig der Australische Fahrzeugcode, der besagt das das Fahrzeug verzollt wurde und deren technischer Zustand Australischen Richtlinien enspricht.


Um ein Fahrzeug bewegen zu dürfen gibt es einen Steuer-ID, die wie schon erwänt per Internet bezahlt werden kann, als Quittung bekommt man dann zum Ausdrucken einen Scheiben Sticker. Dazu braucht es dann einen „Pink Slip“, der das Fahrzeug als „Strassentauglich“ deklariert.


    Einen „TÜV“ wie in Deutschland kennt man NOCH nicht, um den „Pink Slip“ zu erhalten werden gerade mal nur die wichtigsten Parameter wie Bremse, Lenkung & Beleuchtung geprüft. Ich haben nie eine Werkstatt mit Bremsprüfstand gesehen. Achsvermessungsanlagen bei den Reifenhökern ja, aber keine Rollen-Prüfstlnde um exakt die einzelnen Bremswerte der Räder zu checken.


    Ergo, ein „Pink Slip“ ist nicht gleich zu stellen mit einem sehr gründliechen, deutschen „TÜV Bericht“. Ob wohl Down Under mir nun rund 23,6 Millionen Einwohner dünnbesiedelt ist drehen die Aussis am Rad und haben die „Euro Norm“ Abgaswerte eingeführt. Gemessen an deren Fahrzeugdichte vollkommen überzogen.

        Ditt & Datt...


    Wer dann all das in kürzester Zeit geschafft hat, kann mit seiner Reise loslegen und muß eigentlich nur noch Tanken & Einkaufen. Strassenkontrollen gibt es höchst selten mal, wenn überhaupt in Ballungscentren. Ebenso Speedkontrollen per Laserkanone. In meinen insgesamt 3 Jahren Reisezeit hatte ich nur 2 Fahrzeugkontrollen, immer korrekt & freundlich, erst recht wenn sie den deutschen Pass sehen.


DAS war‘s in Kurzform.., wer mehr wissen will meldet sich bitte auf meine eMail Adresse...

toms-backup@gmx.demailto:toms-backup@gmx.demailto:toms-backup@gmx.de?subject=Frage%20zu%20Ihrer%20Webseite...shapeimage_9_link_0

Für ein stündliches Consultent Honorar gehen wir dann in die Tiefe...

AUSTRALIEN... THE CAMPER PARADISE